WI-AWARD 2019

11. Schweizer Wirtschaftsingenieur AWARD

Diplomanden 2019


 

 

 

 

Philipp Hamm     Jahrgang 1994

 

Titel der Diplomarbeit:

The IIoT Evolution in the Capital Goods Sector

 

Beschreibung:

Um OEMs aus der Maschinenbau- und Automationsindustrie in Zeiten der digitalen Transformation zu beraten, will die internationale Unternehmensberatung Roland Berger die Evolution des Industrial Internet of Things (IIoT) untersuchen. Basierend auf 50 use cases wurde eine umfassende Studie erstellt. Die Anwendung neuer Konzepte wie „digitale Zwillinge“ und die Platformökonomie fordern OEMs heraus digitale Service- und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln.

 

 

 

 

 

Fabian Solenthaler     

 

Titel der Diplomarbeit:

Die Zukunft in der Sturzprävention

 

Beschreibung:

Die Zukunft in der Sturzprävention wurden zum einen die häufigsten Sturzursachen von Alters- und Pflegeheimbewohnern analysiert und zum anderen diverse Hilfsmittel hinsichtlich ihrer Eignung zur Sturzprävention untersucht. Dies geschah in Zusammenarbeit mit der Medizinalleuchtenfirma Derungs Licht AG, zur Erarbeitung möglicher Handlungsalternativen für deren Prototypen, um dessen Konkurrenzfähigkeit zu gewährleisten.

 

 

 

 

 
 

Livio Billeter   Jahrgang 1992

 

Titel der Diplomarbeit:

 «Prozessoptimierung Reduktion Durchlaufzeit» mit dem Untertitel –   «Auftragsabwicklungsprozess EVO-Serie»

  

Beschreibung:

Die Bachelorarbeit zeigt die praktische Anwendung verschiedenster Methoden aus dem Lean Management, um die Durchlaufzeit der EVO-Geräte Serie zu halbieren. Zu den wichtigsten Optimierungsmassnahmen gehörten die Einführungen zweier Zwischenpuffer für diverse Halbfabrikate. Zudem wird eine generelle Vorgehensweise erläutert für weitere Produkte, welche eine hohe Produktevielfalt aufweisen und in einem Make-To-Oder Prozess fabriziert werden.

 

   

 

Simon Wild  Jahrgang 1993

 

Titel der Diplomarbeit:

Lean-Office im Einkaufsprozess

 

Beschreibung:

Als weltweit tätiges Unternehmen ist die ABB bestrebt, in allen Bereichen so schlank wie möglich vorzugehen. Eine grosse Herausforderung hierbei ist die Prozessanalyse und das Aufdecken von Beständen in Büroprozessen. Die durchgeführte Analyse und Anwendung, welche aufgrund der Resultate erstellt wurde, ermöglichte es, verschiedene Prozesse zu automatisieren. Dies zeigt das Potential von einfacher Automatisierung an den richtigen Stellen auf.

 

 

 

   

 

 

  



 

  

 

 

Céline Rachel Horn   Jahrgang  1996

Katharina Kiwic         Jahrgang  1996

 

Titel der Diplomarbeit:

Erarbeitung eines Servicekonzeptes für einen digitalen Garten-Assistenten.

 

Beschreibung:

Diese Bachelorarbeit beschreibt die Erarbeitung eines Service Konzeptes, welches als digitaler Garten-Assistenten entwickelt wurde. In Form eines Mid-Fidelity Prototypen, Service Blueprint und einem Business Model Canvas wird ein Service-Konzept beschrieben, welches in die Praxis umgesetzt werden und in das bestehende Geschäftsmodell von Sämereien GmbH integriert werden kann. Der Service wurde mit der Value proposition-Design Methode hergeleitet.

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Daniel Hürlimann   Jahrgang  1978

Michael Hofer         Jahrgang  1978

 

Titel der Diplomarbeit:

Kabelfernsehen – Vom Aussterben bedroht oder Medium der Zukunft?

 

Beschreibung:

Um Fernsehinhalte zu konsumieren, wird längst nicht mehr zwingend ein Kabelfernsehanschluss benötigt. Seit der Einführung von IPTV und der stetigen Weiterentwicklung der Zugangsnetze, existiert eine Technologiekonvergenz die zu einem erhöhtem Wettbewerb am Markt führt. Neben einer ausführlichen Marktanalyse, finden sich in der Arbeit konkrete Handelsempfehlungen, die dem Kabelnetzbetreiber aufzeigt, wie er sich besser am Markt positioniert.

 

Gianluca Piovan  Jahrgang  1976

 

Titel der Diplomarbeit:

Formelle Freiwilligenarbeit – Erfolgsfaktoren für das
Wiedergewinnen von ehemals Engagierten

 

Beschreibung:

Mehrere hundert Millionen Stunden sind Freiwillige jedes Jahr im Einsatz. Wie kann dabei das Netzwerk der ehemals Engagierten besser genutzt werden? Eine wissenschaftliche Arbeit mit Methoden-Mix, fünf Experten, 12 Hypothesen, eine Online-Umfrage und 234 ausgewertete Fragebogen. Wichtige Erfolgsfaktoren sind gefunden zusammen mit der Erkenntnis, dass die Rekrutierung von Ehemaligen bereits bei deren Abschied als Freiwillige beginnt.

 

 

 

 

 

   

 

 

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